Autoimmunerkrankungen

In meiner Praxis werde ich zunehmend mit so genannten Autoimmunerkrankungen konfrontiert.

Der Begriff Autoimmunerkrankung beschreibt Prozesse, im Rahmen derer körpereigenes, gesundes Gewebe vom  Immunsystem angegriffen wird. Beispiele für solche Erkrankungen sind sämtliche Allergien, Thyreoditis Hashimoto, Rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ I, Multiple Sklerose, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie Autoimmunprozesse in Folge von Streptokokkeninfektionen.

Häufig verlaufen Autoimmunerkrankungen in Schüben, welche dann um die Entzündung einzudämmen mit Kortison oder anderen Medikamenten mit starken Nebenwirkungen behandelt werden.

Die Behandlung mit spagyrischen Essenzen und Vitalpilzen stellen eine gute Alternative oder zumindest eine Ergänzung zur klassischen schulmedizinischen Therapie dar, so dass sich unangenehme Nebenwirkungen eindämmen oder vermeiden lassen. Darüber hinaus wirkt eine solche Therapie nicht nur symptomatisch sondern ganzheitlich und stärkt so die Selbstheilungskräfte.

Des weiteren besteht ein starker Zusammenhang zwischen dem psychischem Zustand eines Patienten und dem Auftreten von Krankheitsschüben, so dass eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll ist. Erneute Schübe lassen sich auf diesem Wege hinauszögern, eindämmen oder sogar verhindern.

Therapieansätze zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen:

  • Spagyrische Linderung der Symptome
  • Spagyrische Behandlung zu Grunde liegender, nicht vollständig ausgeheilter Infektionen
  • Immunmodulation mit Heilpilzen
  • Eigenblutbehandlung zur Umstimmung des Organismus
  • Ernährungsumstellung
  • Jin Shin Jyutsu zur Selbstbehandlung
  • Psychologische und systemische Interventionen